|
Liebe Freunde von SAVE, ![]() ![]() 1. SAVE präsentiert sich auf dem Weltkindertag zum ersten Mal einer breiten ÖffentlichkeitBis zu diesem Tag hatte SAVE eher im Verborgenen gearbeitet, doch das änderte sich schlagartig am 19. September. An diesem Tag haben auf dem Weltkindertag etwa Hundert deutsche Kinder ein riesengroßes Herz für die Kinder unseres Umweltbildungsprogramms in Botswana gemalt. Dieses Herz ist ein schönes Symbol für das Band, das die Länder Deutschland und Botswana verbindet. Weitere Infos >>![]() 2. SAVE gewinnt TierschutzpreisAm 13. September gewann der Stiftungsgründer Lars Gorschlüter den zweiten Platz des renommierten Deutschen Tierschutzpreises für seinen Einsatz im Tier- und Artenschutz. ![]() ![]() 3. Sieg im Kampf gegen Regenwaldabholzung in KamerunSAVE unterstützt die lokale Bevölkerung in Kamerun bei ihrem Kampf gegen die Regenwaldabholzung und den Protest gegen eine geplante Palmölplantage von Herakles Farms. Diese Plantage würde rund 70.000 Hektar alten Regenwaldes im Südwesten Kameruns zerstören. 45.000 Menschen würden so ihren Lebensraum und ihre Existenz verlieren. Dieser Regenwald ist aber auch Heimat einiger hoch bedrohter Tierarten, z.B. dem Drill – einer seltenen Affenart. SAVE ist federführend in einem Netzwerk internationaler Naturschutzorganisationen, die gemeinsam gegen die geplante Palmölplantage kämpfen. Gemeinsam mit “Rettet den Regenwald” übergab SAVE dem CEO von Blackstone, Bruce Wrobel, eine Protestpetition gegen die Abholzung mit 18.000 Unterschriften. Im September unterstützte SAVE die kamerunische Organisation SEFE finanziell bei juristischen Schritten: SEFE reichte vor einem kamerunischen Gericht eine einstweilige Verfügung gegen die Rodungsarbeiten ein. Der Verfügung wurde statt gegeben, das Gericht sprach ein sofortiges Verbot aller Aktivitäten auf einem Teilstück der Plantage aus. Weitere Infos >>![]() ![]() 4. Grundsteinlegung für das Kalahari-Kinderdörferprojekt in BotswanaSAVE startet die Zusammenarbeit mit den Dörfern rund um die botswanischen Nationalparks. Ziel ist es, Umweltbildungszentren in den einzelnen Dörfern aufzubauen, sogenannte „Kinderdörfer“, um auch die Kinder in der Nähe der Parks am Safari-Tourismus teilhaben zu lassen. In den Kinderdörfern werden wir Wissen und Wertschätzung der afrikanischen Wildnis vermitteln und den Kindern erklären, welche Berufschancen im Safari-Tourismus liegen. Da viele von ihnen in schwierigen Verhältnissen groß werden, wird SAVE sie auch in ihrem täglichen Leben unterstützen: mit Nahrung, medizinischer Versorgung und Kleidung. Denn wir sind überzeugt, dass sie erst dann offen für Umweltbildung sein werden, wenn sie gesund und satt sind. SAVE hat bereits lokale Mitarbeiter eingestellt, die das Programm gemeinsam mit den Dorfoberhäuptern, Lehrern, Sozialarbeitern, Tourismusbetrieben und Wildtierforschern durchführen. SAVE wird dabei unterstützt vom deutschen Afrika-Veranstalter “ Abendsonne Afrika” und dem Forscherteam der „Central Kalahari and Makgadikgadi Research Group“, die die wissenschaftliche Begleitung übernehmen wird. Langfristig planen wir, diese Umweltbildungszentren in 13 Kalahari-Dörfern zu etablieren. Weitere Infos >>![]() ![]() 5. Ausbau des Löwen- und Wildhund-Schutzprogramms in BotswanaSAVE unterstützt aktuell zehn Forscher und Forschungsassistenten in der Löwen- und Wildhundforschung. Wir kooperieren mit der Forschungsgruppe “ Central Kalahari and Makgadikgadi Research Group”, mit dem Denver Zoo in den USA und weiteren Stiftungen wie der “Comanis Foundation“ um wirklich innovative und wegweisende Forschungsarbeiten durchführen zu können. Ein Beispiel hierfür ist das “Farmer-Raubtier-Projekt”, bei dem die SAVE-Forscher gemeinsam mit Farmern, die Viehverluste durch Raubtierübergriffe erleiden, neue Lösungswege erarbeiten. Haben diese Farmer früher oftmals Löwen oder Wildhunde getötet, bietet das SAVE-Forscherteam ihnen nun friedliche Alternativen an und sorgt so für den Fortbestand gefährdeter Tierarten. Weitere Infos >>![]() ![]() 6. Gebündelte Kräfte für den Afrikanischen WildhundAuch hier arbeitet das SAVE-Team in Botswana mit der Forschungsgruppe “Central Kalahari and Makgadikgadi Research Group” zusammen um innovative Alternativen zum Abschuss von Wildhunden zu erarbeiten. Afrikanische Wildhunde sind hochgradig gefährdet, nur noch 2.500 erwachsene Tiere leben auf dem gesamten afrikanischen Kontinent. Leider betrachten viele Farmer sie als “Schädlinge”, erschießen oder vergiften sie. Wir überwachen die Wildhundrudel engmaschig und versuchen so, rechtzeitig Übergriffe auf die Viehbestände zu verhindern – und so den Wildhund langfristig zu retten. Weitere Infos >>![]() ![]() 7. CTA in der TestphaseSAVE unterstützt Studien zu “CTA”. Das ist eine Abkürzung für “Conditioned Taste Aversion”, einer Methode, die verhindern soll, dass Raubtiere wie Löwen und Wildhunde Rinder töten und deshalb von Farmer erschossen werden. Bei CTA werden Rindfleisch-Köder mit einer ungiftigen chemischen Substanz präpariert, die bei den Raubtieren kurz nach dem Fressen ein Gefühl von Übelkeit erzeugt. Sie fühlen sich vorübergehend krank und unwohl. Dieses Unwohlsein stellt sich auch später immer wieder ein, wenn sie sich einem Rind nur nähern. Ziel ist es, Raubtiere so auf ihre natürlichen Beutetiere wie z.B. Antilopen zu konditionieren und vom Vieh fernzuhalten. ![]() ![]() 8. SAVE-Forschungsprojekt in Gabun endet in der Entdeckung eines extrem seltenen schwarzen ServalsWährend der SAVE-Forscher Torsten Bohm eigentlich in Gabun auf den Spuren der Tüpfelhyäne unterwegs war, stolperte ihm eine Rarität vor die Fotofalle: Ein schwarzer Serval, der nicht nur in dieser Gegend, sondern weltweit extrem selten ist. Leider wurde Torsten Bohm in seinem Forschungsgebiet nicht fündig auf der Suche nach der Tüpfelhyäne. Weitere Infos >>![]() ![]() 9. Hyänensichtung im KongoTorsten Bohm weitet daraufhin sein Forschungsgebiet bis in den Kongo in Zentralafrika, östlich von Gabun, aus. Wir befürchten, dass die Tüpfelhyäne auch in Kongo bedroht ist und unser vorrangiges Ziel ist, die Population zahlenmäßig genau zu bestimmen um zielgerichtete Schutzmaßnahmen einzuleiten. Weitere Infos >>![]() 10. SomaliahilfeMit der Unterstützung verschiedener Unternehmen haben wir eine Sofort-Hilfsaktion für Somalia eingeleitet: 113 Tonnen Lebensmittel hat SAVE während der Hungerkatastrophe nach Somalia verschifft. Auch wenn es hier nicht um Wildtierschutz ging, musste SAVE hier einfach einmalig helfen. ![]() Unsere Pläne für 2012
Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung im Jahr 2011. Damit wir auch in 2012 unsere wichtigen Ziele erreichen können vertrauen wir weiterhin auf Ihre großzügigen Spenden auch im neuen Jahr. Erst mit Ihrer Unterstützung können wir unsere umfassenden Pläne mit ganzer Kraft und Energie umsetzen. |


















