SAVE Wildlife Conservation Fund

Investieren Sie in die Zukunft

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  • Mit 600 – 1.000 Euro im Monat finanzieren Sie das  Master-Stundenten eines Studenten (Dauer: 2-3 Jahre), das er mit dem Master of Science abschließt.
  • Mit 1.500 - 3.000 Euro im Monat finanzieren Sie das Promotionsstudium eines Doktoranden, das er mit dem Doktor der Biologie abschießt. (Dauer: 3 Jahre)
  • Mit rund 2.500 Euro übernehmen Sie ein Jahr lang die Studiengebühren eines botswanischen Studenten
  • Mit rund 900 Euro können Sie einem Studenten ein Laptop spenden

Mit einem Beitrag Ihrer Wahl können Sie die laufenden Forschungsarbeiten unterstützen.

Unsere Forscher benötigen für ihre Arbeit:

  • Sprit, Jeeps, Inspektionen, Zelte, Satellitentelefone, GPS-Geräte, Zelte, Schlafsäcke, Satellitenhalsbänder für die Wildtierforschung.

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Eine Zukunft für die Löwen der Kalahari

Eine Zukunft für die Löwen der Kalahari

Ein großes Dilemma in Botswana ist, dass es in der Nähe der Nationalparks und Wildreservate zahlreiche kommerzielle Rinderfarmen gibt. So kommt es immer wieder vor, dass Rinder, Ziegen und Esel durch Raubtiere getötet werden. Der sogenannte „Farmer-Raubtier-Konflikt“ schwelt überall dort, wo Nutz- und Wildtiere eng nebeneinander leben.

Der botswanische Staat entschädigt die Farmer für gerissenes Vieh, doch der Betrag ist in den Augen vieler zu gering und der Nachweis, dass die Farmtiere Raubtieren zu Opfern gefallen sind, ist ihnen zu aufwändig.

Sinnvolle Maßnahmen wären: Eine engere Zusammenarbeit zwischen Farmern und Naturschützern, sowie höhere Ausgleichszahlungen und ein genaueres Monitoren von Problemtieren mittels Funkhalsbändern. Das alles kostet jedoch sehr viel Geld.

Das SAVE-Projekt „Farmer-Raubtier Konflikt“

SAVE sucht Lösungen und zeigt neue Wege auf, den Abschuss der Raubtiere zu verhindern. Hierbei arbeitet SAVE eng mit dem Kalahari-Predator-Conservation und mit der CKGR & Magkadigkadi Research zusammen. Unsere Kooperationspartner vor Ort führen kontinuierlich Gespräche mit Farmern, die offen sind für Alternativen.

Projekt Farmer-Raubtier Konflikt
Vor dem Abschuss gerettet. Der narkotisierte Löwe kann nun in Sicherheit gebracht werden.

Statt zum Gewehr greifen sie nun zum Telefon, wenn sie einen Löwen auf ihrem Farmland entdecken und rufen die Mitarbeiter der und CKGR & Magkadigkadi Research an. Diese versuchen dann umgehend, die Raubtiere einzufangen und in Sicherheit bringen. Ihr Ziel ist immer, eine gemeinsame Lösung mit dem jeweiligen Farmer zu finden. Doch das kann nur eine Zwischenlösung sein.

Langfristig setzt SAVE Hoffnung in neue Forschungsergebnisse. Deshalb arbeitet SAVE mit einem Wissenschaftsteam zusammen, das neue Methoden erprobt, um den Konflikt grundsätzlich zu lösen. Ein wichtiges Forschungsinstrument ist hierbei das „Monitoring“: Einzelne Raubtiere werden besendert und per Satellit überwacht. Die Forscher können verfolgen, wo sich die Tiere befinden und wohin sie sich bewegen. So zeigt sich, dass oftmals gar nicht die Raubtiere für den Tod von Nutztieren verantwortlich, sondern z.B. Krankheiten. Erst eine engmaschige Überwachung und nachfolgende Dokumentation kann diese Nachweise bringen und führt langfristig zu einer Bewusstseinsänderung der Farmer.

Gemeinsam können wir viel erreichen – unterstützen auch Sie unsere Vorhaben!